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Junkers bei The I.C.E. St. Moritz 2026: Eine Landung auf historischem Boden

Ein letzter tiefer Überflug über die Eisfläche. Unten glänzt der zugefrorene St. Moritzersee in der Wintersonne. Die Oberfläche ist perfekt vorbereitet. Dann setzen die Räder auf. Ruhig, präzise, souverän.

Am 27. Januar 2026 ist genau das passiert: Unsere Junkers A50 Heritage St. Moritz Edition landete auf dem St. Moritzersee. Ein Moment, der selten ist. Und einer, der sofort an ein Kapitel der frühen Luftfahrt erinnert.

Ein Auftritt im Rahmen von The I.C.E. St. Moritz

Präsentiert wurde die A50 Heritage im Rahmen von The I.C.E. St. Moritz 2026, einem der exklusivsten Winterevents Europas. Hier treffen klassische Automobile, Design und Eleganz auf die einzigartige Kulisse des Engadins. Für uns war St. Moritz der perfekte Ort, um Luftfahrtgeschichte sichtbar zu machen. Denn genau hier landeten vor über 100 Jahren bereits Junkers Flugzeuge.

Erinnerung an die legendären F13-Landungen

Die Landung auf dem See knüpft an die Zeit der Junkers F13 an. Anfang des 20. Jahrhunderts brachte sie wohlhabende internationale Gäste per Flugzeug ins Engadin. Diese frühen Flüge trugen dazu bei, St. Moritz als Winterdestination von Weltrang zu etablieren. Mit der A50 Heritage lebt diese Verbindung wieder auf. Als Hommage an den Pioniergeist der damaligen Luftfahrt und an das Erbe von Junkers Aircraft.

Präzise Planung und enge Abstimmung

Eine Landung auf einem zugefrorenen See ist kein spontaner Moment. Sie erfordert Vorbereitung und klare Abläufe.

Die Operation wurde mit großer Sorgfalt umgesetzt:

  • Genehmigung durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), basierend auf den historischen F13-Landungen
  • Flugzeugvorbereitung am Flughafen Engadin inklusive Tragflächenmontage und Triebwerksinspektion
  • Zusammenarbeit mit der SeeInfra AG beim Aufbau der 400 Meter langen Eisbahn unter Leitung von CEO Patrick Blarer
  • Überflug und Luftinspektion der Landezone unmittelbar vor der Landung
  • Die erfolgreiche Landung stieß auf großes öffentliches Interesse und fand auch international Beachtung.

Details, die Geschichte erzählen

Aus der Nähe zeigte sich, was die Junkers A50 Heritage ausmacht: ein handgefertigter Holzpropeller, der Siebenzylinder-Sternmotor mit 124 PS. Und eine maßgeschneiderte Lackierung in Gletscherblau, die zwischen Blau und Grün schimmert und den gefrorenen See widerspiegelt. Technik und Handwerk treffen hier auf eine klare Formsprache und eine starke historische Linie.

Eleganz und Innovation als Vermächtnis

Die Junkers F13 revolutionierte vor fast 100 Jahren das luxuriöse Reisen in der Luft. Ihre Landungen auf dem St. Moritzersee standen für Fortschritt, Abenteuer und Raffinesse. Mit der Junkers A50 Heritage greifen wir diese Tradition auf. Sie steht für die Verbindung von Innovation, Handwerkskunst und stilvollem Reisen.

St. Moritz 2026 war für uns deshalb mehr als ein Auftritt bei einem Winterevent. Es war ein Moment, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise zusammenkamen.

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